Die Adventzeit – für viele eine Zeit voller To-do-Listen, Verpflichtungen und Hektik. Doch sie kann auch eine Möglichkeit sein, innezuhalten und die Magie wiederzufinden, die uns als Kinder so mühelos in ihren Bann gezogen hat. Wie? Indem wir uns mit unserem Inneren Kind verbinden.
Vielleicht hast du schon einmal von deinem „Inneren Kind“ gehört. Es ist ein Begriff aus der Psychologie und beschreibt die Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus unserer Kindheit, die in uns gespeichert sind. Dieses Innere Kind ist nicht nur ein Konzept – es lebt in uns, egal wie alt wir sind, und es möchte gesehen und gehört werden. Es sehnt sich nach Freude, Leichtigkeit und dem Staunen, das wir als Kinder so oft gespürt haben.
Die Adventzeit mit Kinderaugen sehen
Gerade in der Adventzeit gibt es so viele Möglichkeiten, wieder Kontakt zu diesem Inneren Kind zu bekommen. Wie wäre es zum Beispiel mit:
- einem herzhaften Lachen über kleine Albernheiten?
- einem Blick in den winterlichen Sternenhimmel, der uns doch immer wieder fasziniert!
- einem Moment purer Freude über funkelnden Weihnachtsglitzer?
- dem kindlichen Eifer, wenn wir mit unseren Kindern (oder einfach nur für uns selbst) eine Spielzeugeisenbahn aufbauen?
- einer Schneeballschlacht, bei der wir die die Uhr völlig vergessen?
Wenn wir uns regelmäßig Zeit nehmen, unser Inneres Kind zu pflegen, verändert sich etwas Grundlegendes in uns. Wir fühlen uns leichter, kreativer und spüren eine tiefe Lebensfreude. Wir verbinden uns mit dem, was uns wirklich glücklich macht: echte, unbeschwerte Momente, die von Herzen kommen.